18
Jul

360° Video

Seit langer Zeit beschäftigen wir uns mit der VR Technik und dem 360° Video. Aktuell arbeiten wir an einem Videoprojekt – Imagemovie in 360°. Storybord und Termin stehen. Wir stehen in den Startlöchern ;) 

Hier ein Beispiel unbeschreiblicher Stitching-Kunst :)

31
Jan

Neue Generation Klassenraum

Die VR-Academy startet dieses Jahr. Geschult werden alle relevanten Themen wir Sicherheitsunterweisung und Themen dessen Inhalt einfach nichts spannendes verspricht. Die C&C OHG hat ein spannendes Kapitel geöffnet das sich vielversprechend anhört. Ich denke das wir in Zukunft deutlich vielseitiger lernen solmten jnd müssen. Speziell in der Medienbranche…wen es interessiert…www.c-c-app.de 

05
Okt

Gear 360° 

#vr #virtualreality #filmproduction

Ein neues Zeitalter ist im vollen Gange. VR ist das Thema der Stunde. Nur wie lange noch. Wird es ein Hype wie Gopro als das Wort für Aktion Kameras? Aktuell ist es eine spannende Entwicklung. Es kommt Bewegung in die Sache Virtual reality nicht nur als Unterhaltungs Medien zu nutzen, als Unterhaltungselektronik zu verstehen, sondern Inhalte zu schaffen. DEVISION schafft Content, C&C schafft Konzepte…

11
Jan

CES 2016: 360-Grad-Kameras von Nikon, Kodak, HumanEyes und anderen

Die Virtual-Reality-Welle schwemmt gerade eine neue Produktkategorie an: 360-Grad-Kameras, die sich langsam aus der Nische in den Mainstream bewegen. Wir haben auf der CES einige der Geräte ausprobiert. Besonders bemerkenswert: HumanEyes Vuze.

Nimmt es ganz genau, haben 360-Grad-Kameras mit echter Virtual Reality nichts zu tun. Schließlich bilden sie zwar die Welt so ab, dass man sich darin umsehen kann; aber mehr auch nicht – herumlaufen und interagieren ist Fehlanzeige.

Die aktuelle Welle an 360-Grad-Kameras hat aber trotzdem direkt mit dem VR-Hype zu tun – richtig Spaß machen die Rundum-Videos nämlich vor allem, wenn man sie mit VR-Brillen beguckt. Auf der CES präsentierte deshalb auch jeder 360-Grad-Kamera-Hersteller seine Videos per Headset.

Nikon KeyMission 360

Die wohl größte Kamera-Überraschung kam von Nikon: Das japanische Traditionsunternehmen kündigte neben den Spiegelreflexkameras D5 und D500 auch eine kompakte 360-Grad-Actioncam an: Die KeyMission 360 ist nur wenig größer als eine GoPro Hero. (mehr …)

04
Jan

Tatort Hamburg – die fünfte Episode von Stirb langsam?

3-tatort-fegefeuer
Nick Tschiller (Til Schweiger) will den Tod seiner Frau rächen
© NDR/Gordon Timpen

Gestern lief der zweite Teil der Tatort Doppelfolge und das völlig orientierungslos.
Es gab keinen Fall, keinen Toten, keine Verdächtigen, keine Ermittlungen. Das was die Marke Tatort prägt.
Ein Team von Komissaren, meist Charakterköpfe, die sich einer Aufgabe stellen…dem Aufspüren von Mödern!
Der Hamburger Tatort hatte all’ das nicht und viel schlimmer, der Hauptdarsteller sieht sich vernab von jeglicher Kritik als der Übervater der Ermittler.
Ein “armseliger” Til Schweiger allein im Getümmel unzähliger provilierter Ermittler beschimpft Charaktere wie Dietmar Bär usw.

Lieber Til,
Größenwahn ist nicht so dein Ding. Wäre der Tatort Hamburg doch lieber ein Blockbuster geworden als ein Tatort, würde sich die Marke Tatort lieber gesellschaftlicheren Dingen wie Flüchtlingskriese, Parallelgesellschaften u.v.m. beschäftigen als über eine Aneinanderreihung sinnloser Aktionszenen und pöbeleien eines völlig übermotivierten Herrn Schweiger.

Achja, da war ja noch was: Helene Fischer und Frau Rakers im Vergleich der Nebendarsteller. Heute gelesen das Voting, wer war die bessere. Den Kommentar sparen wir uns lieber.

http://www.stern.de/kultur/tv/til-schweiger-feiert-seinen–tatort–und-beleidigt-kritiker-und-kollegen-6630094.html

03
Dez

Studie zum Fernsehkonsum: Qualität ist kein Faktor

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Sony bricht eine Lanze fürs TV und spendiert eine Medienstudie zum Thema “Warum wir fernsehen”. Darin geht es vor allem um die verschiedenen Gründe, weshalb uns bewegte Bilder — nicht nur aber vor allem im TV — überhaupt so sehr in Bann ziehen, sozusagen als Denkanregung. Das Zuschauerverhalten ändert sich ja seit geraumer Zeit aufgrund der Konkurrenz durch andere Medienangebote — welches die Stärken und Schwächen eines traditionellen oder künftigen Fernsehens sind oder sein können, lassen sich, so Sony, am besten aus den unterschiedlichen Motivationen und Bedürfnissen von Zuschauern ableiten.

Die Studie zeichnet einige recht klare Linien. Erstens wird immer noch wirklich viel ferngesehen — gute drei Stunden am Tag läuft im durchschnittlichen (britischen) Heim der Fernseher, deutlich mehr bei älteren Generationen, weniger bei der Jugend. Er ist also immer noch ein Mittelpunkt im Haus, gleichzeitig aber auch einfach nur nebenbei oder im Hintergrund an. (mehr …)

01
Dez

Wie (Hollywood-)Filme geschnitten werden — Cutter-Interviews

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Eine wirklich ausgezeichnete Interview-Serie — Art of the Cut — gibt derzeit Einblicke in die Schnittpraxis aktueller Hollywood-Filme. Die ziemlich langen Gespräche sind höchst lehrreich in vielerlei Hinsicht, denn zum einen bekommt man bei der Lektüre viele Tricks mit und zum anderen erfährt man nebenbei auch, wie bei groß angelegten Filmen mit hohen Budgets gearbeitet wird, und zwar nicht nur im Schneideraum.

Das Interview mit Eddie Hamilton beispielsweise liegt zwar schon etwas zurück — es erschien als Mission: Impossible – Rogue Nation in die Kinos kam, ist aber dermaßen informationsgespickt, das wir es hier mal exemplarisch herausgreifen. Für den Film gab es ziemlich viele Drehtage (127), aber bereits 11 Tage nach Drehschluss war eine erste Schnittfassung fertig — geschnitten und vor allem gesichtet wurde parallel zum Dreh, um quasi in Echtzeit evtl. erforderliche Nachdrehs ordern zu können. (mehr …)