05
Okt

Gear 360° 

#vr #virtualreality #filmproduction

Ein neues Zeitalter ist im vollen Gange. VR ist das Thema der Stunde. Nur wie lange noch. Wird es ein Hype wie Gopro als das Wort für Aktion Kameras? Aktuell ist es eine spannende Entwicklung. Es kommt Bewegung in die Sache Virtual reality nicht nur als Unterhaltungs Medien zu nutzen, als Unterhaltungselektronik zu verstehen, sondern Inhalte zu schaffen. DEVISION schafft Content, C&C schafft Konzepte…

29
Sep

STARTUP 2016…fancy

Nie wurden STARTUPs so publiziert wie heute. Jeder will eins sein. Nur wann ist man ein STARTUP, wann ist man erfolgreich, wie kann man es schaffen…witzig ist ein STARTUP allemal. #startup #gründer #video #witzig

11
Jan

CES 2016: 360-Grad-Kameras von Nikon, Kodak, HumanEyes und anderen

Die Virtual-Reality-Welle schwemmt gerade eine neue Produktkategorie an: 360-Grad-Kameras, die sich langsam aus der Nische in den Mainstream bewegen. Wir haben auf der CES einige der Geräte ausprobiert. Besonders bemerkenswert: HumanEyes Vuze.

Nimmt es ganz genau, haben 360-Grad-Kameras mit echter Virtual Reality nichts zu tun. Schließlich bilden sie zwar die Welt so ab, dass man sich darin umsehen kann; aber mehr auch nicht – herumlaufen und interagieren ist Fehlanzeige.

Die aktuelle Welle an 360-Grad-Kameras hat aber trotzdem direkt mit dem VR-Hype zu tun – richtig Spaß machen die Rundum-Videos nämlich vor allem, wenn man sie mit VR-Brillen beguckt. Auf der CES präsentierte deshalb auch jeder 360-Grad-Kamera-Hersteller seine Videos per Headset.

Nikon KeyMission 360

Die wohl größte Kamera-Überraschung kam von Nikon: Das japanische Traditionsunternehmen kündigte neben den Spiegelreflexkameras D5 und D500 auch eine kompakte 360-Grad-Actioncam an: Die KeyMission 360 ist nur wenig größer als eine GoPro Hero. (mehr …)

04
Jan

Tatort Hamburg – die fünfte Episode von Stirb langsam?

3-tatort-fegefeuer
Nick Tschiller (Til Schweiger) will den Tod seiner Frau rächen
© NDR/Gordon Timpen

Gestern lief der zweite Teil der Tatort Doppelfolge und das völlig orientierungslos.
Es gab keinen Fall, keinen Toten, keine Verdächtigen, keine Ermittlungen. Das was die Marke Tatort prägt.
Ein Team von Komissaren, meist Charakterköpfe, die sich einer Aufgabe stellen…dem Aufspüren von Mödern!
Der Hamburger Tatort hatte all’ das nicht und viel schlimmer, der Hauptdarsteller sieht sich vernab von jeglicher Kritik als der Übervater der Ermittler.
Ein “armseliger” Til Schweiger allein im Getümmel unzähliger provilierter Ermittler beschimpft Charaktere wie Dietmar Bär usw.

Lieber Til,
Größenwahn ist nicht so dein Ding. Wäre der Tatort Hamburg doch lieber ein Blockbuster geworden als ein Tatort, würde sich die Marke Tatort lieber gesellschaftlicheren Dingen wie Flüchtlingskriese, Parallelgesellschaften u.v.m. beschäftigen als über eine Aneinanderreihung sinnloser Aktionszenen und pöbeleien eines völlig übermotivierten Herrn Schweiger.

Achja, da war ja noch was: Helene Fischer und Frau Rakers im Vergleich der Nebendarsteller. Heute gelesen das Voting, wer war die bessere. Den Kommentar sparen wir uns lieber.

http://www.stern.de/kultur/tv/til-schweiger-feiert-seinen–tatort–und-beleidigt-kritiker-und-kollegen-6630094.html